Der Begriff Lichtmischpult beschreibt dasselbe Gerät wie ein Lichtpult: die Konsole, mit der eine Lichtshow programmiert und gefahren wird. Dieser Beitrag erklärt, wie ein Lichtmischpult funktioniert, wie man es programmiert und worauf es bei der Auswahl ankommt. Den Kaufüberblick finden Sie im Beitrag Lichtpult; den großen Rahmen im Ratgeber zu DMX Controllern für Profis.
Wie ein Lichtmischpult funktioniert
Ein Lichtmischpult sendet über DMX512 Steuerbefehle an die Scheinwerfer. Jeder Kanal steht für eine Eigenschaft (Helligkeit, Farbe, Position …). Das Pult bündelt diese Kanäle zu Geräten (Fixtures), die Sie als Einheit ansprechen — die Grundlage jeder effizienten Programmierung.
Ein Lichtmischpult programmieren
Die Programmierung läuft im Kern in drei Schritten:
- Patchen — die angeschlossenen Geräte und ihre DMX-Adressen anmelden.
- Stimmungen/Cues bauen — Lichtbilder als abrufbare Zustände speichern.
- Wiedergabe — Cues live auf Fadern, Tasten oder als zeitgesteuerte Sequenz auslösen.
Profi-Plattformen arbeiten dabei meist cue-basiert (Tracking), sodass eine Show jeden Abend identisch läuft.
Digital und per Software
Moderne Lichtmischpulte sind digital und lassen sich häufig auch als Software (onPC) am Computer betreiben — zum Vorprogrammieren offline oder als Backup. Mehr dazu in unserem Software-Beitrag.
Das richtige Lichtmischpult wählen
Größe der Produktion, Anzahl der Geräte (vor allem Moving Heads), verfügbares Bedienpersonal und Budget bestimmen die Wahl. Die Kriterien im Detail — und die Plattformen im Vergleich — finden Sie im Profi-Ratgeber.
FAQ
Lichtmischpult oder Lichtpult?
Zwei Wörter, ein Gerät. „Lichtpult“ ist heute der gängigere Profi-Begriff; den Kaufüberblick liefert unser Beitrag Lichtpult.
Kann man ein Lichtmischpult am PC programmieren?
Ja — viele Plattformen bieten eine PC-Version (onPC).
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