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Ein Lichtpult ist eine empfindliche Investition, die reist: Zwischen den Gigs ist ein Flightcase kein Luxus, sondern eine Versicherung. So wählen Sie richtig.
Warum ein Flightcase?
Fader, Encoder und Displays vertragen weder Stöße noch Staub. Ein robustes Flightcase schützt das Pult bei Transport und Lagerung — dort, wo eine einfache Hülle beim Touren nicht mehr ausreicht. Flightcases auf Amazon ansehen.
Maßgeschneiderter Schaumstoff oder universell
- Maß-Case: Schaumstoff auf das Pultmodell zugeschnitten, perfekter Halt — ideal, wenn Ihr Modell gelistet ist.
- Universal-Case mit Würfelschaum (pick & pluck): Würfel herausnehmen, passt an jede Form. Vielseitig und günstiger.
Die Details zählen
Für große Pulte machen Rollen und verstärkte Griffe den Unterschied. Achten Sie auf Schmetterlingsverschlüsse, Metallecken und bei Bedarf einen Frontdeckel, der den Zugriff auf die Fader freigibt, ohne alles auszupacken.
Rack-Format für kleine Oberflächen
Kompakte Controller oder Nodes passen in ein kleines Rack oder einen Hartschalenkoffer im Laptop-Format. Flightcases auf Amazon vergleichen.
Warum das Pult die beste Investition in ein Case ist
Ein Lichtpult gehört zu den empfindlichsten und teuersten Teilen eines Rigs — und es reist ständig. Fader, Encoder, Touchscreens und Anschlüsse vertragen weder Stöße noch Staub noch Feuchtigkeit. Zwischen den Gigs, im Lkw und im Lager ist ein Flightcase deshalb keine Spielerei, sondern eine Versicherung: Es schützt vor Transportschäden, hält Staub aus den Fadern und macht das Pult überhaupt erst sicher stapel- und rollbar. Gerade auf Tournee, wo jeden Tag auf- und abgebaut wird, zahlt sich ein gutes Case schnell aus.
Maß-Case oder Universal — die richtige Wahl
Zwei Wege führen zum passenden Schutz. Ein maßgefertigtes Case mit modellgenau zugeschnittenem Schaumstoff hält das Pult perfekt und schützt am besten — ideal, wenn Ihr Modell (etwa eine grandMA3 compact oder light) als Standard gelistet ist. Ein Universal-Case mit Würfelschaum (pick & pluck) passt sich dagegen jeder Form an: Sie brechen die Schaumwürfel entlang der Kontur heraus. Das ist flexibler und günstiger, hält aber nicht ganz so passgenau wie eine Maßanfertigung.
Worauf es bei der Ausstattung ankommt
Für große Pulte machen Rollen und verstärkte Griffe den entscheidenden Unterschied — ein voll ausgebautes Pult trägt sich sonst kaum. Achten Sie auf stabile Schmetterlingsverschlüsse, Metallecken zum Schutz der Kanten und, falls Sie am Case arbeiten wollen, einen abnehmbaren Frontdeckel, der die Fader freigibt, ohne dass Sie alles auspacken. Kompakte Controller, Command Wings oder Nodes passen gut in ein kleines Rack oder einen Hartschalenkoffer im Laptop-Format.
Case-Bauarten im Überblick
Nicht jedes „Case“ ist gleich. Für Pulte gängig sind das Hard-Case mit Schaumstoff (maßgefertigt oder mit Würfelschaum), das Doghouse-Case mit aufklappbarem Deckel, unter dem Sie direkt am Pult arbeiten, sowie das Rack- oder Laptop-Case für kompakte Controller, Wings und Nodes. Welche Bauart passt, hängt davon ab, ob Sie das Pult nur transportieren oder auch aus dem Case heraus bedienen wollen. Für ein großes Lichtpult ist ein Doghouse mit Rollen oft die praktischste Wahl.
Gewicht, Transport und Wert
Ein robustes Case schützt hervorragend, bringt aber Gewicht mit — kalkulieren Sie das für Transport und Aufbau ein. Rollen, gute Griffe und ein durchdachter Schwerpunkt entscheiden darüber, ob eine Person das Case allein bewegen kann. Denken Sie auch an den Wert: Ein gut geschütztes Pult behält seinen Zustand und damit seinen Wiederverkaufswert, und für Versicherungen ist fachgerechter Transport im Case oft eine Voraussetzung. So amortisiert sich ein gutes Case über die Jahre gleich doppelt.
Häufige Fragen
Reicht eine gepolsterte Tasche statt eines Flightcase?
Für gelegentlichen Transport im eigenen Auto eventuell — für echten Tourbetrieb nicht. Sobald das Pult gestapelt, gerollt und verladen wird, führt an einem stabilen Case kein Weg vorbei.
Wie viel Platz sollte ich einplanen?
Genug für das Pult samt Kabeln, Netzteil und kleinem Zubehör. Ein Case, in dem alles Nötige zusammenbleibt, spart beim Aufbau spürbar Zeit.
Bildnachweis: VCCmatt, CC0, via Wikimedia Commons
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